CARBOTECHNIK ENERGIESYSTEME GMBH

Lauterbachstr. 12
82538 Geretsried-Gelting
Telefon: 08171/9282-0
Fax: 08171/9282-79

Kesselanlagen


Der wirtschaftlichste Weg zu Dampf und Heißwasser.

  • Von 2,0 bis 21 MW
  • Komplett mit Staubsilo, Entstaubung und Inbetriebnahme
  • Einfacher Aufbau nach TA - Luft
  • Langjährig erprobt und zuverlässig




Der „flüssige“ Brennstoff Braunkohle fließt in die Brenner eines Großwasserraumkessels

 

Braunkohlenstaubgefeuerte Kesselanlage


Informationen zur Anlage:

  1. Die Anlieferung des fertigen Kohlenstaubes erfolgt per Silofahrzeug oder Bahnkesselwagen. Über ein geschlossenes Rohrleitungssystem wird der Brennstoff in das Silo entladen. Im Silo absorbiert der Kohlenstaub sofort den vorhandenen Sauerstoff; der verbleibende Stickstoff wirkt danach als Schutzgas. Der gelagerte Brennstoff ist somit weder durch Funken noch durch Hitze entzündbar und beliebig lange sicher lagerbar. Der Brennstoff ist damit eigensicher.
     
  2. Der Muffelbrenner arbeitet geräuschlos. Er erzeugt einen Flammstrahl von über 100 m/s, der die Asche aus dem Feuerraum hinausbläst und ihn sauber hält. Sauberkeit ist das oberste Gebot.
     
  3. Ein bis zweimal pro Woche fährt eines der Kohlenstaublieferfahrzeuge (1) unter das Schlauchfilter (10) und nimmt die Asche (12) zurück zum Brennstofflieferanten. Damit schließt sich der natürliche Kreislauf.
     

Flammrohrkessel

Leistungsdaten Regelbereiche

 

Innerhalb der angegebenen Leistungsgrenzen werden mit Braunkohlenstaub die Abgas-Emissionsgrenzen eingehalten.

Zwar können die Brenner sowohl mit noch kleineren wie auch mit noch größeren Leistungen als angegeben betrieben werden. Dann werden jedoch die Grenzwerte für NOx (Überschreiten der oberen angegeben Grenze) oder für CO (Unterschreiten der unteren angegebenen Grenze) überschritten, was nicht zulässig ist.

Kessel mit 2 Flammrohren haben, wie das Diagramm zeigt, einen größeren Regelbereich, weil 1 Flammrohr abgeschaltet werden darf.

Bei Heißwasserkesseln ist es wirtschaftlicher, nicht gleitend zu regeln, sondern „an - aus“. Damit lässt sich dann ein fast unbegrenzter Regelbereich realisieren.

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