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Kesselanlagen

Allgemeine Beschreibung BKS-befeuerter Kesselanlagen

Mit der einzigartigen Technik unseres Impuls-Brenners können Kesselanlagen mit Braunkohlenstaub (BKS) befeuert werden.

Für unsere Kunden die wirtschaftlichste und effizienteste Möglichkeit die Versorgung mit Wärme, Dampf und Strom zu realisieren. Sie schätzen unser Know-how und unsere Erfahrungen aus einer Vielzahl von errichteten Anlagen. Dabei werden die Anlagen exakt nach den Wünschen unserer Kunden umgesetzt. Die sichere Energieversorgung und die langfristige Energiekostenplanung mit dem heimischen Braunkohlenstaub sind maßgebliche Entscheidungsgründe für unsere Technik.

Durch unsere langjährige Erfahrung mit der Verbrennung von staubförmigem Material sind wir im Bereich BKS-befeuerter Kesselanlagen Marktführer. Selbstverständlich werden die strengen Emissionswerte nach TRD eingehalten. Die gesamte Anlage arbeitet ohne ständige Beaufsichtigung nach TRD 604.

Die häufig bei der Produktion entstehenden schwach- oder klimaschädlichen Prozessgase können mit unserer Technik thermisch verwertet werden. Neben der Kosteneinsparung, welche durch die Entsorgung der schädlichen Prozessgase entfällt, ergibt sich sogar ein Mehrwert durch die thermische Nutzung.   

Neben der schlüsselfertigen Lieferung kann die Anlage auch im „Einspar-Contracting“ gestellt werden. Diese innovative Idee der Energieversorgung sichert ihnen dauerhaft reduzierte Energiekosten zu und verlangt keine Investitionskosten. Wir bieten diesen Leistungsumfang in Kooperation mit der Firma GETEC heat & power AG an.
 

Funktionsbeschreibung

Nach Anlieferung, per Silofahrzeug oder Bahnwaggon, wird der Brennstoff über ein geschlossenes Rohrleitungssystem in das Silo entladen. Der Austrag des Brennstoffes erfolgt durch eine Zellenradschleuse in die Dosiermaschine. Die Dosierung und Förderung zum Brenner erfolgt absolut gleichmäßig und pulsationsfrei. Der Brenner erzeugt einen Flammstrahl von bis zu 100 m/s,wodurch die Asche ausgeblasen wird und der Feuerraum sauber bleibt. Die Emissionsgrenzwerte werden durch die optimale Verbrennung sicher unterschritten. Die dem Rauchgas entzogene Asche kann im Zuge einer Brennstoff-Anlieferung wieder abgeholt werden. Damit schließt sich der natürliche Kreislauf.

  • Sicherung von langfristigen, günstigen Brennstoffkosten
  • Wirkungsgrad des Kessels größer 93%
  • Wartungsarmer Unterhalt und hohe Verfügbarkeit
  • Wirtschaftlicher Betrieb ohne ständige Beaufsichtigung (BOB nach TRD 604)
  • Sauberer, staubfreier Umgang und Betrieb
  • Umweltverträglicher Regelbrennstoff nach TA - Luft. Erfordert außer der Abgasentstaubung keine weiteren Maßnahmen
  • Thermische Verwertung von klimaschädlichen "Abfallgasen"
  • Schlüsselfertige Bereitstellung
  • Im Einspar-Contracting keine Investitionskosten neben günstigen Energiekosten

Braunkohlenstaubgefeuerte Kesselanlage

Informationen zur Anlage:

  1. Die Anlieferung des fertigen Kohlenstaubes erfolgt per Silofahrzeug oder Bahnkesselwagen. Über ein geschlossenes Rohrleitungssystem wird der Brennstoff in das Silo entladen. Im Silo absorbiert der Kohlenstaub sofort den vorhandenen Sauerstoff; der verbleibende Stickstoff wirkt danach als Schutzgas. Der gelagerte Brennstoff ist somit weder durch Funken noch durch Hitze entzündbar und beliebig lange sicher lagerbar. Der Brennstoff ist damit eigensicher.
     
  2. Der Muffelbrenner arbeitet geräuschlos. Er erzeugt einen Flammstrahl von über 100 m/s, der die Asche aus dem Feuerraum hinausbläst und ihn sauber hält. Sauberkeit ist das oberste Gebot.
     
  3. Nach Bedarf wird nach der Entladung die Asche aus dem Aschecontainer abgezogen und an den Brennstofflieferanten gebracht. Damit schließt sich der natürliche Kreislauf.

Die Kesselanlagen werden nach Kundenanforderung ausgelegt und dimensioniert, deshalb
können nachfolgende Eckdaten nur zur grundsätzlichen Orientierung dienen. 

Brennstoff    staubförmig, Braunkolestaub
Leistungsbereich siehe unten
Einhaltung TAD Luft ja
thermische Verwertung von Sondergasen grundsätzlich möglich

 

 

 

Leistungsdaten/Regelbereiche

Innerhalb der angegebenen Leistungsgrenzen werden mit Braunkohlenstaub die Abgas-Emissionsgrenzen eingehalten.
Kessel mit 2 Flammrohren haben, wie das Diagramm zeigt, einen größeren Regelbereich, weil 1 Flammrohr abgeschaltet werden kann.
Bei Heißwasserkesseln ist es wirtschaftlicher, nicht gleitend zu regeln, sondern „an - aus“. Damit lässt sich dann ein fast unbegrenzter Regelbereich realisieren.

Technische Details

Fotogalerie

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